Mitbewohner mit fehlendem Gefahrenbewusstsein

Wenn Nachwuchs zur Welt kommt und die Wohnung nach und nach unterwandert, wird der bisherige Wohnstil der Erwachsenen völlig umgekrempelt. Auf einmal muss man Abschied von ordentlichen Räumen nehmen, in denen jedes kleinste Ding seinen Platz hatte.
Mit jedem nächsten Altersjahr, wenn das Kind allmählich motorische und sensorische Fähigkeiten beherrscht, übernimmt er die ganze Wohnung für sich.

Wenn der Sprössling zwei oder…

Wenn der Sprössling zwei oder drei Jahre alt ist, beginnen viele Eltern, die Erweiterung ihrer Lebensfläche zu erwägen. Das Wohnzimmer, das plötzlich zu einem Spielplatz mit einer Anhäufung von Spielzeug wird, Küche, die vielen Kleinkindern als ein faszinierendes Entdeckungsland erscheint, Schlafzimmer, das in die Ruheoase aller Kuscheltiere verwandelt wird – all das ist für viele Eltern ein hoher Anregungsfaktor, eine kleine Wohnung gegen eine große zu tauschen oder ein neues Haus zu bauen (danwoodfamily.de).

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Auch wenn diese Entscheidung fällt, die von vielen anderen Faktoren abhängig ist, soll nicht nur die Vergrößerung des Lebensraumes als Antriebsmotor dienen. Viel wichtiger ist Sicherheitsaspekt des Wohnens, insbesondere dass die Kinder ziemlich spät das Gefahrenbewusstsein erlernen.